Musikschule "Joh. M. Sperger", Zweigstelle Ludwigslust

Kirchenplatz 13
19288 Ludwigslust

Telefon (03874) 21285 Sekretariat Musikschule, Geschäftsstelle Ludwigslust

E-Mail E-Mail:
www.musikschule-lup.de



Veranstaltungen


10.03.​2018
16:00 Uhr
Frühlingskonzert / Erwachsenenkonzert
Schüler der Musikschule kann man nicht nur im Schulalter sein. Auch darüber hinaus bietet die ... [mehr]
 
26.05.​2018
15:00 Uhr
Meisterkonzert
Die Besten der Besten präsentieren ihr Können im traditionellen Meisterkonzert der Musikschule. [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Workshop Improvisation mit Christoph Funabashi

(18.10.2017)
 
Samstag, 11.11.2017
10 – 14 Uhr Workshop in der Musikschule, Ludwigslust
16 Uhr Präsentation im Rahmen des Herbstkonzerts im ZEBEF
 
Die musikalische Improvisation ist immer ein Abenteuer und manchmal gehört ein wenig Mut dazu „einfach drauflos" zu spielen. Bewegt sich improvisierte Musik in der Regel innerhalb bestimmter Stilistiken und Formen – wie etwa im Jazz oder Blues oder auch im Barock und in vielen außereuropäischen Musiktraditionen – , so gibt es auch freiere Formen der Improvisation, die offen sind für ganz verschiedene stilistische Elemente und die mit neuartigen Klängen experimentieren. Egal welchen Ansatz man bei der Improvisation verfolgt – letztlich geht es doch immer darum „sich frei zu spielen".
Im Workshop wollen wir auf der Basis von kleinen, einfachen Vorgaben gemeinsam 2-3 Stücke improvisatorisch gestalten und diese am Nachmittag beim Herbstkonzert der Musikschule präsentieren. Dabei kann man erfahren, was Musik machen mit Kochen zu tun hat oder wie die Beatles auf den genialen Mittelteil von "A Day in the Life" kamen.
Der Workshop richtet sich an jugendliche und erwachsene Schülerinnen und Schüler, die bereits eine gewisse Sicherheit auf ihrem Instrument haben. Vorkenntnisse in der Improvisation sind nicht erforderlich, wichtig ist jedoch Experimentierfreude und Lust neue – vielleicht ungewohnte – Klänge zu entdecken und auszuprobieren Alle Instrumente (ausdrücklich auch klassische!) sind herzlich willkommen.
Anmeldung bitte über das Sekretariat der Musikschule Tel. 03874/21285.
Für Schüler/innen der Musikschule ist der Workshop kostenlos. Von anderen Teilnehmern wird eine Spende für den Förderverein der Schule erbeten.
Christoph Funabashi unterrichtet seit 2013 als Gitarrenlehrer an der Musikschule Johann Matthias Sperger. Als Live-Musiker ist er mit verschiedenen Ensembles vor allem im Bereich der zeitgenössischen und improvisierten Musik tätig. 2012 erschien seine Einspielung von John Zorn’s „The Book of Heads" – einer Sammlung von experimentellen Gitarrenetüden, die sich zwischen Komposition und Improvisation bewegen. Vital Weekly (Niederlande) schrieb dazu: „…quite a great release of improvised music."

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IV. Windrose-Festival in Schwerin

(11.08.2017)

Ensemble „Musica Mia“ als Regionalprojekt am 8. September mit dabei

„Musica Mia“ ist ein Ensemble der Musikschule „Johann Matthias Sperger“. Es vereint Spielerinnen und Spieler aller Alters- und Leistungsstufen. Im Rahmen der Unterrichtsangebote der Musikschule werden überwiegend klassische Programme einstudiert. Werke der sog. "Ludwigsluster Klassik" nehmen dabei einen besonderen Stellenwert ein.

Die Musiker sind aber auch offen für Musik vieler verschiedener Stilrichtungen. „Musica Mia“ - der Name ist Programm: Sie spielen Musik, die sie lieben, die ihnen gefällt – eben „ihre Musik“.

So hat sich das Ensemble bereits mit eigenen Veranstaltungen dem Publikum in der Region Ludwigslust vorgestellt. Zur Tradition geworden ist bereits das Weihnachtskonzert in Breetz, das Ensemble spielte mehrfach als Gast zum Barockfest auf Schloss Ludwigslust und mit der Veranstaltung „Frühlingszauber“ setzten die Musiker neue Akzente.

Nun hat Ensembleleiter Ruprecht Bassarak das Ensemble für ein Projekt ganz neuer Art begeistern können. Vom 8. – 10. September 2017 findet auf dem Gelände des Freilichtmuseums Schwerin Mueß das IV. Windros-Festival statt, ein Folkfestival, bei dem es neben vielen Konzerten mit nationalen und internationalen Künstlern auch kleine Projekte, Workshops und Tanzveranstaltungen geben wird. Ralf Gehler, Musikhistoriker am Zentrum für Traditionelle Musik in Schwerin und einer der Hauptorganisatoren des Festivals hat Ruprecht Bassarak die Teilnahme des Ensembles „Musica Mia“ als Regionalprojekt angeboten.

Von ihm stammt auch der Vorschlag, für das Festival-Projekt deutsche Volkstänze aus der Dahlhoff-Sammlung zu spielen. Diese Sammlung, die sich in der „Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz“ befindet, umfasst 10 handschriftliche Notenbücher aus den Jahren 1767 – 1799, die vor zehn Jahren wieder aufgefunden wurden. Es sind Noten für Sologeige, manchmal auch für zwei Geigen oder für zwei Violinen und Bass, die typische Tanzbesetzung dieser Zeit.

Verfasst wurden die Handschriften in drei Generationen von den Dahlhoffs – Großvater, Vater und Sohn. Alle drei waren Küster und Organisten in Dinker, einem kleinen Dorf bei Soest in Westfalen. Die Dahlhoffs musizierten eben nicht nur im Gottesdienst, sondern um sich ihr bescheidenes Einkommen aufzubessern, auch zum Dorftanz. Durch das Niederschrieben der Stücke entstand eine ganz besondere Sammlung von Tänzen des Dorfes und Tänzen der gehobenen Kreise.

Einer Gruppe von Folkmusikern ist es zu verdanken, dass die Sammlung digitalisiert und 2012 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Damit sind deutsche Volkstänze in der Folkszene wieder zu neuem Leben erwacht.

Ruprecht Bassarak konnte die Spielerinnen und Spieler von „Musica Mia“ schnell für diese Art der Musik begeistern. Für die Mitwirkung beim Windros-Festival hat das Ensemble Gäste einbezogen, ist doch die Musik nicht ausschließlich für die notierten Instrumente gedacht. Der spezielle Charakter dieser traditionellen deutschen Volkstänze kann damit noch besser zur Geltung gebracht werden. Und so macht „Musica Mia“ auch diese Musik, wie es der Ensemblename sagt, zu „ihrer Musik“.

So freuen wir uns auf den Auftritt von „Musica Mia“ am Freitag, den 08. September 2017 um 18.00 Uhr auf dem Windros-Festival in Scherin Mueß.

Festival-Infos: www.windros-festival.de

Sylvia Wegener, 11.08.2017

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IKARUS-Kinder gaben ihr erstes Konzert

(15.07.2017)

Nachdem sich die Kinder des Instrumentenkarussels ein Jahr lang verschiedene Instrumente kennenlernen durften, hatten sie sich in den letzten Wochen des Schuljahres intensiv auf ihr erstes kleines Konzert vorbereitet.

Am Freitag, den 14.07.2017 war der Saal im Landratsgebäude dann ihre große Bühne. Sie präsentierten, was sie bereits gelernt haben. So gab es "Bruder Jakob" und eine Fassung von "We will rock you" zu hören.

Bei "We will rock you" standen dann noch zwei Tanzschüler mit auf der Bühne und interpretierten den Titel tänzerisch.

Solisten und eine Tanzklasse der Tanzpädagogin Jenny Patzelt bereicherten das Programm.

Text und Fotos: Sylvia Wegener

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IKARUS-Kinder im Konzert

(04.07.2017)

Sie heißen Elisabeth und Emma, Moritz und Jayden und sie bereiten sich mit großem Eifer auf ihr erstes Konzert vor. Seit Schuljahresbeginn haben sie sich an unterschiedlichen Instrumenten ausprobiert. Das IKARUS der Musikschule „Johann Mattthias Sperger“ gab ihnen dazu die Möglichkeit: Gitarre, Cello, Klavier, Trompete, auch Schlagzeug stand auf dem Programm. Nun haben sie ein Instrument gefunden, das ihnen ganz besonders liegt. Elisabeth und Emma werden zum Abschlusskonzert auf dem Cello spielen, Moritz und Jayden haben sich für das Schlagzeug entschieden, „Da kann man sich so richtig austoben!“, so die einhellige Meinung der beiden Jungs.

Für die IKARUS-Kinder war es ein überaus spannendes Jahr. Sie haben viel ausprobiert, viel gelernt. Nun heißt es, das Gelernte in einem ersten eigenen Konzert dem Publikum zu präsentieren. Seit einiger Zeit wird nun schon im „großen Orchester“ geprobt. Jedem Kind wurden entsprechend seines Leistungsstandes die Noten sozusagen „auf den Leib geschrieben“, so dass jedes IKARUS-Kind seinen Platz im Orchester hat. Und da wird es durchaus auch schon mal laut, wenn neben dem bekannten Lied vom Bruder Jakob auch die Rockhymne „We will rock you“ von den Kindern mitgespielt wird. Elisabeth und Emma finden ihre Töne dazu auf dem Cello und Connor und Jayden halten am Schlagzeug den Takt.

Eins aber ist allen gemeinsam: Sie freuen sich auf viele gespannte Zuhörer – Muttis, Vatis, Omas, Opas und natürlich auch auf viele Vorschul- und Kindergartenkinder.

Konzert am Freitag, den 14.07.2017, 16.00 Uhr
Landratsamt, Garnisonsstr. 1, 19288 Ludwigslust

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Cello-Duo hat Premiere erfolgreich gemeistert

(16.06.2017)

Bundeswettbewerb Jugend Musiziert

Johannes Grubba und Frida Spaethe von der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ sind schon lange keine Neulinge mehr beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. In den vergangenen Jahren haben sie bereits mehrfach erfolgreich an Regional- und Landesausscheiden teilgenommen. Eine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb konnten sie auf Grund ihres Alters aber noch nicht erhalten. Nun sind sie beide 13 und damit alt genug für die letzte Etappe des Wettbewerbs. Im April dieses Jahres haben sie beim Landeswettbewerb wieder sehr gute Leistungen gezeigt und diesmal erhielten sie die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, Pfingsten nach Paderborn.

Johannes und Frida lernen seit frühester Kindheit an der Musikschule, das Cello ist ihre gemeinsame Leidenschaft. Mit Ulrike Keller haben sie eine engagierte Musikpädagogin, die es versteht, die Schüler mit viel Engagement zu Höchstleistungen zu bringen. Seit Schuljahresbeginn haben sich die beiden ganz gezielt auf die Teilnahme am Wettbewerb vorbereitet. Dazu gehört der Unterricht bei Frau Keller, dazu gehört eine immense Übe-Disziplin und es gehören dazu unzählige Vorspiele, um Auftrittserfahrungen zu sammeln. Frida ist zudem noch Früh-Studentin an der young academy Rostock, einem Förderprojekt der Hochschule für Musik und Theater Rostock, in dem besonders talentierte junge Musiker von den Hochschuldozenten ausgebildet werden.

Die Mühen haben sich gelohnt. „Wir haben gewusst, dass die Bewertung beim Bundeswettbewerb sehr streng ist. Wir haben vielleicht mit 16 oder 17 Punkten gerechnet, umso mehr freuen wir uns über die erreichten 19 Punkte“, so Johannes Grubba.

Die Teilnahme am Wettbewerb war schon eine ganz besondere Erfahrung. Ungewohnte Spielstätten, die Anspannung beim Vorspiel, die Jury, all das verlangte die gesamte Aufmerksamkeit von Johannes und Frida. Aber die beiden, die als musikalisches Paar sehr gut miteinander harmonieren, behielten die Nerven und konnten ihr Bestes geben.

Von Paderborn haben die beiden an diesen Tagen nicht viel gesehen, aber, so Johannes voller Respekt „Wir hatten auch die Gelegenheit, anderen Teilnehmern beim Spielen zuzuhören. Da waren schon richtig gute Spieler dabei.“

Trotz aller Anstrengung steht für die beiden der Freude am Musizieren im Vordergrund. Johannes möchte sich jetzt ein Orchester suchen, in dem er mitspielen kann. „Gemeinsam mit vielen anderen jungen Leuten Musik machen, das macht auf alle Fälle sehr viel Spaß.“ Frida wird sich auf das Probevorspiel für das Landesjugendorchester vorbereiten und sich weiter auf ihre Ausbildung an der young academy Rostock konzentrieren. Wünschen wir beiden viel Erfolg auf ihren weiteren musikalischen Wegen.

Sylvia Wegener, 14.07.2017

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Musik kennt keine Alters-Grenzen

(01.06.2017)

Mit IKARUS zum richtigen Instrument

IKARUS. Das steht an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ für Instrumentenkarussell, für ein Angebot, dass es den Kindern ermöglicht, sich im Laufe eines Jahres mit mehreren Instrumenten bekannt zu machen und sich danach für das genau passende Instrument zu entscheiden. Cello, Saxophon, Akkordeon, Trompete, Schlagzeug, Klavier standen in diesem Jahr auf dem Programm. So manch ein Kind hat sich bereits für sein Lieblingsinstrument entschieden.

In diesem Schuljahr gab es eine Premiere. Unter den Kleinen auch eine Schülerin, die nicht so ganz in das gewohnte Bild der vielen Vorschüler passen wollte. Waltraud Laudon, 63 Jahre alt, als ehemalige Lehrerin bereits im Rentenalter. Auch sie ist in diesem Jahr IKARUS-Schülerin geworden. Ihr Enkel wollte sich an den Instrumenten ausprobieren und da hat sie kurzerhand entschieden „Ich mache da auch mit.“ Als Rentnerin wollte sie sich endlich den Wunsch erfüllen, ein Instrument spielen zu lernen. Aber wie bei den Jüngsten, stand auch hier die Frage im Raum „Welches Instrument ist das Richtige?“ Da kam der Blick auf das IKARUS gerade zur rechten Zeit.

Gemeinsam mit den ganz Kleinen hat sie begonnen. „Ich war sozusagen die „Oma“ unter den IKARUS-Kindern“, so Waltraud Laudon. Aber das machte ihr nichts aus, „Wir waren ja alle auf dem gleichen Niveau, also alles Anfänger“. Kleine Kinder, die teilweise noch nicht einmal zur Schule gehen und sie, die aber bereits über Notenkenntnisse verfügte.

Für Waltraud Laudon war es äußerst spannend, zu sehen und zu hören, was sie nach einer Stunde Unterricht auf dem jeweiligen Instrument dann spielen konnten. Und, so Waltraud Laudon, „ … es kam immer etwas Schönes dabei heraus.“

Waltraud Laudon probierte sich aus: am Cello, am Saxophon, auch am Schlagzeug. Aber nach den ersten Stunden am Klavier wusste sie: genau das ist es, genau das möchte ich lernen! Es war Liebe auf den ersten Blick, seit Februar spielt sie nun ausschließlich Klavier, nimmt Unterricht bei Renate Hänisch. Waltraud Laudon ist glücklich über die ersten erfolgreichen Schritte auf „Ihrem“ Instrument.

Das IKARUS-Team der Musikschule möchte nun noch mehr Erwachsenen die Möglichkeit geben, sich unter fachkundiger Anleitung ein Jahr lang an verschiedenen Instrumenten auszuprobieren. Das Erwachsenen-IKARUS soll im September starten. Erwachsene unter sich, die in kleinen Gruppen die ersten musikalischen Schritte wagen, um sich dann vielleicht für ein Instrument entscheiden und langgehegte Träume wahr werden lassen.

Weitere Infos an der Musikschule, Tel. 03974 / 21285

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Musikschule präsentiert seine jungen "Meister"

(14.05.2017)

Ludwigslust. Ohne Zweifel zählt das „Meisterkonzert“ im Goldenen Saal des Ludwigsluster Schlosses zu den Höhepunkten im Musikschulleben, ist es doch das Konzert, bei dem sich die Besten der Besten dem Publikum präsentieren. Der Termin Anfang Mai steht bei vielen Konzertgängern schon lange im Terminplan.

Die jungen Musiker überzeugten auch in diesem Jahr wieder mit einem beeindruckenden Programm. Es ist schlichtweg nicht möglich, an dieser Stelle alle Programmteile wiederzugeben, das Konzert überzeugte mit einer guten Mischung aus Klassik, modernen Kompositionen und Melodien, die wohl jeder kennt und liebt. Schulleiter Bernd Jagutzki und Pressemitarbeiterin Sylvia Wegener führten informativ und unterhaltsam durch das Programm.

So startete das Celloensemble schwungvoll mit „Veronika der Lenz ist da“. Als Duo glänzten am Cello dann auch Frida Späthe und Johannes Grubba. Beide haben sich vor einem Monat beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ für die Teilnahme am Bundeswettbewerb Anfang Juni in Paderborn qualifiziert. Bernd Jagutzki nahm dies zum Anlass, im Rahmen des Konzertes der Instrumentallehrerin Ulrike Keller für ihr besonderes Engagement und ihre Leistungsbereitschaft zu danken. „Ohne den stetigen Einsatz der Lehrer wäre ein solches Leistungsniveau nicht zu erreichen.“, so Bernd Jagutzki.

Solistische Beiträge auf Meisterniveau waren auch zu hören von Birte Kummer an der Violine, Emma-Pauline Jarchow am Saxophon, Lina Dröge am Cello oder Robert Schulz am Klavier.

Das Meisterkonzert wartete in diesem Jahr mit einer kleinen Premiere auf. Das Gitarrenensemble „Lu Guitars“ trat nicht nur als einzelnes Ensemble auf, sondern vereinigte sich bei dem Titel „Rainy days“ mit einem weiteren Gitarrenensemble der Musikschule, mit „Klangsaiten pur“, zu einem großen Gitarrenorchester.

Höhepunkt und Abschluss des Konzertes aber war der Auftritt der Streichergruppe um Ulrike Keller und Dirk Weltzin. In ihrem jährlichen Probenlager in Dreilützow haben sich in den Osterferien etwa 60 Schüler eine Woche lang intensiv mit Musik beschäftigt. So wurde nicht nur ein hervorragendes Programm erarbeitet, die jungen Musiker gaben ihrem Ensemble nun auch einen Namen. Als „Dreilützower Schlosskapelle“ überzeugten sie das Publikum mit ihrem Auftritt und beendeten das „Meisterkonzert“ mit dem Johann Strauß-Klassiker „Wiener Blut“. Sylvia Wegener, 12.05.2017

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Mit "Musica Mia" in den Frühling

(14.05.2017)

Gelungener Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe

Das Schlosscafé war bis auf den letzten Platz besetzt. Eingeladen hatten „Musica Mia“, das Orchester der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und das Team um Bea Kruse und Sylvia Mohn vom Schlosscafé, eingeladen zu „Frühlingszauber“, einem musikalisch-kulinarischen Abend.

In ihrer Begrüßung brachte Sylvia Mohn ihre Freude zum Ausdruck, dass „der Auftakt zu dieser neuen Veranstaltungsreihe auf so ein großes Interesse stößt“. Das Schlosscafé und die Musiker von „Musica Mia“ wollten mal etwas Neues ausprobieren, eine buntgemischte Veranstaltung, die es in dieser Form in Ludwigslust bisher noch nicht gab: Musik zum Hören, zum Mitsingen und Kulinarisches zum Genießen.

„Musica Mia“ ist ein besonderes Orchester. Es vereint Spieler aller Altersklassen, so ist die Jüngste gerade acht Jahre alt, die älteste bereits im Rentenalter. Ruprecht Bassarak als Leiter des Ensembles versteht es, jedem Musiker seine Stimme auf den individuellen Leistungsstand des Spielers zu arrangieren. So vereinen sich im Orchester Spieler vom gehobenen Anfängerniveau bis zum fortgeschrittenen Spieler. Und das Resultat fand Anklang beim Publikum.

Musikalisch gab es kleine Orchesterstücke von Purcell bis Rosetti, Anna-Lena Schmuhl (Cello) und Sylvia Wegener (Gitarre) bereicherten das Programm mit Solobeiträgen. Hauptakteure an diesem Abend aber waren die Gäste. „Musica Mia“ begleitete Frühlingslieder, die zum Mitsingen einluden. Die vorbereiteten Liedblätter machten es dem Publikum leicht, die Lieder mitzusingen. Es war ein wunderbares Erlebnis, Lieder, die viele der Gäste aus ihrer Jugend kennen, vom Orchester begleitet zu singen. So wurde der „Chor der Gäste“ mit jedem Stück besser, die Sangesfreude mündete zum Abschluss direkt in einer spontanen a-capella Zugabe des Stückes „Der Mai ist gekommen“, angestimmt von einem begeisterten Gast.

„Musica Mia“ und das Team vom Schlosscafé freuen sich nun schon auf die zweite Auflage dieser Veranstaltung. Am 20. Oktober geht es dann mit „Herbstfeuer“ auf musikalische Entdeckungsreise in den Herbst. S.W. 14.05.2017

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Saitenwege - Gitarre im Konzert

(26.03.2017)

Gitarre - eins der "vielsaitigsten" Instrumente. Seit Jahren erfreut sich gerade dieses Instrument einer gleichbleibenden Beliebtheit. Im Konzert "Saitenwege" stellen Schüler und Lehrer der Musikschule die Gitarre in ihrer Vielsaitigkeit vor. Die Galerie in der Burg Neustadt - Glewe bot hierfür das passende Ambiente.

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Erste Stücke und anspruchsvolles Musizieren - Klassenvorspiel der Bassarak-Schüler

(28.01.2017)

Klassenvorspiele gehören zum Musikschulalltag und sind doch immer weider etwas Besonderes und für die Schüler immer mit Aufregung verbunden ... da müssen vorher die Instrumente gestimmt werden, die Reihenfolge der Auftritte besprochen werden, da möchte jeder Schüler "sein" Stück vor Beginn noch einmal durchspielen. Das ist natürlich alles reichlich aufregend, gerader für die Jüngsten. Und wenn dann die Vorbereitungen vorbei sind, heißt es ... warten bis zum großen Moment.

Das Klassenvorspiel der Schüler von Ruprecht Bassarak bot den Zuhörern so einige Überraschungen. Der erste Teil des Programms stand ganz im Zeichen der Jüngsten … Lilli, Lucy, Kalina, Lotte, Nele, Lidia, Lea, Fynn, Benjamin, Sophia und die Kinder der Familie Ueltzen zeigten ihr Können auf ihrem Instrument. Ruprecht Bassarak unterrichtet die Kinder am Cello und Klavier, so standen dann diese Instrumente im Fokus des Konzertes. Aber auch Kontrabass und gemischte Gruppen waren zu hören. Am Ende des ersten Teils wurde das Publikum mit einer Improvisation überrascht. David Jonitz, eigentlich Saxophon-Schüler, an diesem Abend am Klavier mit Ruprecht Bassarak am Cello überzeugten mit einer frischen Improvisation, für die sich David anschließend bei seinem Lehrer herzlich bedankte.

Der zweite Teil des Konzertes war den fortgeschrittenen Schülern vorbehalten. Wendelin, Elisabeth, Lina und Anna-Lena boten dem Publikum anspruchsvolle Stücke. Astrid Mauck, die zu den ältesten Schülerinnen der Schule gehört, präsentierte an der Geige ein kammermusikalisches Stück, Gitarristin Sylvia Wegener eine spanische Eigenkomposition, Lina und Klara überzeugten im Duett. Einen wunderbaren Abschluss bildete ein Satz aus dem Palladio von Jenkins sowie eine „Starwars-Melodie“ der Cantina Band, die Ruprecht Bassarak seinen Schülerinnen erst wenige Minuten vor dem Konzert vorgelegt hat. Da hieß es, ohne Probe vom Blatt spielen – eine Aufgabe, die Anna-Lena, Klara und Lina hervorragend meisterten.

So war das Klassenvorspiel eine echte Überraschung für alle Beteiligten. Und auch die Eltern trugen ihren Teil zum Gelingen der Veranstaltung bei. Sie sorgten dafür, dass in der Pause ein tolles Buffet zum Zulangen einlud. Eine kleine Stärkung für alle und ein wenig Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. S.W., Musikschule „Johann Matthias Sperger“, 28.01.2017

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Lulu Big Band spielt für guten Zweck

(09.10.2016)

Jedes Jahr im Herbst lädt die VR-Bank seine Kunden zu Kirchenkonzerten nach Schwerin in die Schelfkirche und in die Kirche nach Neu Brenz ein. In diesem Jahr hatte die Lulu Big Band, die Big Band der Musikschule „Johann M. Sperger“, die wundervolle Ehre, diese Konzerte gestalten zu dürfen.

Mit ihrem Repertoire aus Jazz und Swing, aus Blues und Rock, gelang es den Musikern um Bandchef Heiko Wiegand schnell, das Publikum für sich zu gewinnen. Beifall für die einzelnen Stücke, Beifall für Solis, Beifall für die Moderation. Ein begeistertes und dankbares Publikum. Noch bevor die Konzerte zu Ende waren, ließen die Mitarbeiter der VR-Bank einen Spendenbeutel durch die Reihen gehen. Etwas mehr als 1.300 € kamen an Spendengeldern zusammen, die VR-Bank stockte diese Summe auf 1.500 € auf. Das Geld wird nun über den Förderverein Ludwigslust der Musikschule für ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Ludwigsluster Goethe-Gymnasium und der Musikschule zur Anschaffung von Instrumenten verwendet. PM 01.10.2016 Sylvia Wegener

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Musikschule baut Tanzkurse aus

(07.09.2016)

Hip Hop, Jazzdance, Musicaldance nun auch in Ludwigslust im Angebot

Mit Jenny Patzelt hat die Musikschule „Johann M. Sperger“ eine neue Tanzpädagogin verpflichtet. Jenny Patzelt ist ursprünglich studierte Sozialwissenschaftlerin. Ihre Liebe galt aber schon immer dem Tanz. Die aus Sternberg kommende junge Frau hat ihre ersten tänzerischen Erfahrungen selbst an der Musikschule „Johann M. Sperger“ in Parchim machen können. Sie liebt vor allem Jazzdance, Hip Hopp und Musicaltanz. Aber auch zeitgenössischer Tanz und Ballett haben es ihr angetan. So hat sie sich dann noch für ein zweites Studium entschieden und absolvierte an der renommierten Palucca-Schule in Dresden eine Ausbildung zur Tanzpädagogin.

 

Bereits während ihrer Studienzeiten hat sie an verschiedenen Tanzprojekten mitgewirkt und auch immer wieder unterrichtet, hat z.B. in Dresden an der Musicalschule gearbeitet und zwei Monate in den USA getanzt und choreografiert. Jenny war Tanzcoach in Dee´s Dance Club. Detlef D. Sohst ist vielen Menschen aus dem Fernsehen bekannt. „Er ist“ so Jenny Patzelt, „ein großes Motivationstalent. Ich habe viel bei ihm lernen können und tolle Choreografien von ihm einstudiert.“ Von dem Elan, den Detlef D. Sohst ihr mitgegeben hat, möchte sie nun ganz viel an Kinder und Jugendliche in der Region weitergeben. Sie möchte vor allem einen fundierten und qualitativ hochwertigen Unterricht vermitteln, bei dem aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt.

 

Jenny hat sich viel vorgenommen für ihre Tätigkeit an der Musikschule. Sie möchte vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für den modernen Tanz begeistern, möchte Tanz mit Schauspiel und Musik verbinden, Musicals aufführen. Die Musikschule stellt hervorragende räumliche Möglichkeiten zur Verfügung, die Trainingszeiten finden u.a. im Bewegungsraum im Lindencenter statt. Der helle Tanzraum mit der großen Spiegelwand bietet dafür beste Voraussetzungen. Nun heißt es, die Werbetrommel rühren und Interesse wecken. Wer Spaß am Tanzen hat oder einfach mal neugierig ist, kann sich gerne bei der Musikschule melden. Die einzelnen Kurse werden dann je nach Alter, Interesse und Kenntnisstand zusammengestellt. Sylvia Wegener

Kontakt: Musikschule „Johann M. Sperger“, Kirchenplatz 13, 19288 Ludwigslust, Tel. 03874 / 21285

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Unterrichtseinteilung 2016/17 für den Einzugsbereich Ludwigslust

(06.08.2016)

Unterrichtsort: Ludwigslust Musikschule, Kirchenplatz 13

MO - 05.09.2016     17:00 Uhr

Frau Hänisch, Herr Funabashi, Frau S. Hofmann, Herr Liedtke, Frau Lavrenuk,Herr Bassarak, Frau Backhaus, Frau Matjakin, Herr Pönisch

DI - 06.09.2016, 19:00 Uhr Frau Walter

Telefonische Einteilung: Frau Büchner, Frau Chang, Frau Geetz, Frau Hansen, Herr Harder, Frau A. Hoffmann, Frau Keller, Herr Kern, Herr Kröcker, Frau Meures, Frau Schütze, Herr Streubel, Frau Wegener, Herr Weltzin, Herr Wiegand, Herr Zemtschanka

 

Unterrichtsort: Grabow

MO - 05.09.2016     17:00 Uhr Frau Hänisch

Telefonische Einteilung: Herr Funabashi

 

Unterrichtsort: Hagenow Gymnasium

DI - 06.09.2016     17:00 Uhr Herr Bassarak

MI - 07.09.2016, 17:00 Uhr Frau Lavrenuk

Telefonische Einteilung: Herr Funabashi, Herr, Kern, Herr Kröcker, Frau Klein, Herr Zemtschanka

 

Unterrichtsort: Pampow Grundschule

MO - 05.09.2016     19:00 Uhr Frau Lavrenuk, Herr Lavrenuk 
Unterrichtsort: Rastow Hort der Grundschule 
DI - 06.09.2016     17:00 Uhr
 Frau Walter

Telefonische Einteilung: Herr Harder

 

Unterrichtsort: Wittenburg Grundschule am Friedensring

MO - 05.09.2016     15:00 Uhr Herr Liedtke

Telefonische Einteilung: Herr Harder

 

Unterrichtsort Boizenburg Gymnasium

MO - 05.09.2016     15:00 Uhr Frau Lavrenuk

MO - 05.09.2016     17:00 Uhr Frau Reimer

Telefonische Einteilung: Frau Hänisch, Frau Hoffmann, Frau Klein, Frau Münch, Herr Zemtschanka

 

Unterrichtsort: Dömitz Regionales Schulzentrum

MO - 05.09.2016     16:00 Uhr Frau Wegener

Telefonische Einteilung: Frau Hoffmann, Frau Münch

 

Unterrichtsort Lübtheen

Telefonische Einteilung: Herr Kern, Frau Münch

 

Unterrichtszeiten der Tanzgruppen bei Frau Helmecke

  Gruppe Unterrichtstag Altersgruppe  
  Gruppe 01 mittwochs,14:30 Uhr bis 15:30 Uhr 7 bis 9  jährige    
  Gruppe 02 mittwochs,15:35 Uhr bis 16:20 Uhr 5 bis 6 jährige    
  Gruppe 03 mittwochs,16:30 Uhr bis 17:15 Uhr 2 1/2 bis 3 1/2 jährige    
  Gruppe 04 donnerstags,15:00 Uhr bis 15:45 Uhr 3 1/2 bis 4  jährige    
  Gruppe 05 donnerstags,15:50 Uhr bis 16:35 Uhr 5 bis 6  jährige  

 

Musikgartenkinder von Frau Keller werden durch Frau Rudolf informiert

 

IKARUS Informationsveranstaltung findet am 09.September 2016 um 16:30 Uhr an der Musikschule (Zweigstelle Ludwigslust) - Kirchenplatz 13 statt

 

Kindergärten von Frau Reimer: telefonische Einteilung

Eine ganz besondere Musikstunde in Grabow

(06.06.2016)

Wir, die Kinder der Klasse 3a und der Klasse 3b der Grundschule „Eldekinder“ in Grabow, konnten kürzlich jeweils eine Musikstunde der besonderen Art erleben. Vier Lehrkräfte der Kreismusikschule kamen zu uns in die Schule und stellten verschiedene Blasinstrumente vor. Frau Hänisch erzählte uns Interessantes über die verschiedenen Blockflöten. Herr Wiegand hatte unterschiedlich große Trompeten im Gepäck. Frau Hofmann stellte uns ihre Querflöte vor. Von Frau Meures erfuhren wir Wissenswertes über das Saxophon. Jeder spielte uns auf seinem Instrument bekannte Melodien vor. Das klang wunderschön. Anschließend durften wir die Instrumente unter Anleitung selbst ausprobieren. Das war ein Riesenspaß! Bei dem einen oder anderen klang das sogar schon recht gut. Da hat so mancher von uns Lust bekommen auch ein Instrument zu lernen. So eine Musikstunde wünschen wir uns gerne wieder. Vielen Dank dafür!

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Musikschule als Partner des 9. Internationalen Spergerwettbewerbs

(11.05.2016)

Der 9. Internationale Spergerwettbewerb ist zu Gast in Ludwigslust, zu Gast in der Stadt, in der Johann Matthias Sperger, der führende Kontrabassist der Wiener Klassik lange Jahre an der Mecklenburgischen Hofkapelle tätig war.

52 hochtalentierte junge Nachwuchsmusiker aus 23 Ländern wetteifern in diesem Wettbewerb.

Von Montag bis Mittwoch liefen die ersten Vorrunden. Donnerstag und Freitag treten 20 Teilnehmer in der zweiten Runde gegeneinander an.

 

Die Musikschule "Johann Matthias Sperger" ist Partner des Wettbewerbes. Für eine Woche lang stellt die Schule den Teilnehmern Räumlichkeiten in der Geschäftsstelle in Ludwigslust am Kirchenplatz zur Verfügung. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich intensiv auf ihr Vorspiel vorzubereiten, haben Räume, in denen sie in ruhiger und entspannter Atmosphäre noch einmal ihr Repertoire durchgehen können.  

Für den Musikschulalltag bringt das aber auch einige Aufregung mit sich, müssen doch Unterrichtsräume frei gemacht werden und Unterrichtsstunden in andere Räume verlegt werden. Viel logistische Arbeit ist zu bewältigen und ganz nebenbei die eine oder andere Frage der Teilnehmer zu beantworten.

 

Für die Musikschule ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie ihr Bestes gibt, um den Teilnehmern optimale Bedingungen zu schaffen.

 

Am Sonntag, den 15.05.2016 werden die drei Finalisten im großen Konzert mit Begleitung durch das Concerto Celestino MV ihr Können der hochkarätig und international besetzten Jury sowie dem Publikum präsentieren.

Die Vorspiele der zweiten Vorrunde finden von 10.00 - ca. 18.00 Uhr im Zebef e.V. am Alexandrinenplatz statt. Sie sind öffentlich und kostenlos. Das Abschlusskonzert findet am 15.05.2016 um 15.00 Uhr im Schloss im Goldenen Saal statt. Karten dafür sind an der Abendkasse erhältlich.

Wir drücken allen Teilnehmern ganz fest die Daumen.

Sylvia Wegener, 11.05.2016

 

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Rock Dein Mai - Lulu Big Band mit dabei

(25.04.2016)

Rock Dein Mai - Benefizveranstaltung des Jugendkulturnetzes und des Jugendrates Ludwigslust

Am letzten Wochenende im April wird es rockig in Ludwigslust. Bands aus der Region - für die Region!

Am Freitag, den 29.04. ist die Bühne in der Stadthalle für die Jugend vorbehalten. Es spielen Orpheé, HAVOC, Trial of blood, Why so serious.

Am Samstag, den 30.04. ist dann auch eine Band der Musikschule "Johann Matthias Sperger" mit am Start. Die Lulu Big Band eröffnet den Abend, der den reiferen Semestern vorbehalten ist.

Danach wird es richtig rockig: mit der ACDC Coverband Jailbreake und der Rock-Pop-PartyBand Seven Nights.

Eintritt am Freitag - 7 €, am Samstag - 10 €, Komibiticket für beide Tage - 15 €. Der Erlös geht an die Jugendfeuerwehr Ludwigslust.

Die Lulu Big Band freut sich, mit all den regionalen Musikern auf den Abend!

 

 

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Erfolgreich bei „Jugend musiziert“ gestartet

(31.01.2016)

Schüler der Kreismusikschule schafften es in den Landeswettbewerb

„Jugend musiziert“, der Wettbewerb, der seit 1963 deutschlandweit ausgetragen wird, begeistert immer wieder junge Musiker. Um es bis in den Bundeswettewerb zu schaffen, müssen sich die jungen Musiker jedoch zunächst im Regionalwettberb der Jury stellen und ihre Weiterleitung an die nächste Stufe, den Landeswettbewerb sozusagen „erspielen“.

Am 22. und 23. Januar fand in Schwerin der Regionalwettbewerb statt, an dem drei Schüler und Schülerinnen der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihr Können unter Beweis stellten.

Die 11-jährige Frida Spaethe überzeugte am Violoncello mit dem Allegro aus Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur von Franz Xaver Woschitka (1730 – 1797), mit dem Notturno op. 43 Nr. 3 von Georg Goltermann (1824 – 1898) und dem fröhlichen Stück "Bullfiddle“ von Gabriel Koeppen (1958). Die Jury bewertete ihr Spiel mit 23 Punkten und einem 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

                                                                                       

Johannes Grubba, ebenfalls 11 Jahre alt und ebenfalls Cellist, spielte die Sonate e-moll op. 38 Nr. 1 von Bernhard Romberg (1772 – 1841), die Legende op. 116 Nr. 4 von August Nölck (1862 – 1928) und einen kleinen Tango von Gabriel Koeppen „Talking Strings 1“. Auch ihm gelang es, die Jury von sich zu überzeugen, 24 Punkte und ein 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb waren Lohn für sein Spiel.

 

Als Dritte im Bunde trat Almut Nadolny mit der Violine vor die Jury. Sie spielte von Wolfgang Amdeus Mozart (1756 – 1791) aus der Violinsonate A-Dur KV 305, von Witold Lutoslawski (1913 – 1994) Recitativo e Arioso und von Fritz Kreisler (1875 – 1962) das Praeludium und Allegro. Auch sie überzeugte die Jury, die ihren Vortrag mit 20 Punkten bewertete.

Alle drei Schüler wurden von Irina Matjakin am Klavier begleitet.

 

Auch der Musikhof Alt Jabel schickte zwei Schüler zum Regionalwettbewerb. In der Wertung Klavier und ein Blechblasinstrument nahmen die 15-jährigen Johann Zimmermann und Anton Keller am Wettbewerb teil und erreichten 23 Punkte mit 1. Preis und Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

 

Nun heißt es für alle …  üben, üben, üben und sich auf den Landeswettbewerb vorbereiten. Wir drücken die Daumen. Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Sylvia Wegener, 30.01.2016

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Breetzer Kaffeetafel begeisterte das Publikum

(15.12.2014)

4. Weihnachtliche Kaffeetafel begeisterte Jung und Alt !

 

Breetz, 13.12.2014. Der Tanzsaal der „Breetzer Freizeitakademie e.V. für Kunst, Kultur – Musik und Tanz“ war schnell gefüllt, denn die „Weihnachtliche Kaffeetafel“ in Breetz ist  ein Geheimtipp für kulturell Interessierte. Locker und amüsant moderiert werden traditionelle Inhalte zum zeitgemäßen Event:

Die vom Orchester der Ludwigsluster Musikschule gespielten Weihnachtslieder luden zum Mitsingen ein. Diverse Musikbeiträge unterschiedlicher Stilrichtungen wurden gekonnt vorgetragen. Die Gruppe „Celtic Connection“ rundete mit Schottischen Tänzen herzerfrischend den ersten Teil des Programms ab.

In der Kaffeepause erfreute das leckere Kuchenbüffet mit selbstgebackenem Kuchen mehrerer Bäckerinnen die Gaumen.

Die Gäste erwarteten frohgelaunt und gespannt den zweiten Teil des Programms! Konnte es noch eine Steigerung geben? Eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Marina Möller aus Dömitz erzeugte Aufmerksamkeit und bereitete die Zuhörer auf den Vortrag  von Sylvia Wegener vor. Ihre zarten Gitarrenklänge rührten die Menschen an. Die Anwesenden ergänzten leise summend den Sound:  „Es ist für uns eine Zeit angekommen...“.

Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als die drei Geigerinnen Astrid Mauck, Ulla Stern und Doreen Wilk, begleitet am Klavier vom musikalischen Leiter des Musikschulorchesters, Ruprecht Bassarak, einige Walzer vortrugen. Voller Euphorie klatschte man mit, einige  Besucher fingen spontan sogar zu tanzen an.

Und nun freuen sich alle auf die 5. Weihnachtliche Kaffeetafel in Breetz 2015! Ulla Stern

 

 

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Rock Reset vor der Kamera

(27.10.2014)

Musikschüler wirken bei Videodreh mit

Die Mitglieder der Rockband „Rock Reset“ haben sich durch ihre Auftritte bereits in die Herzen ihres Publikums gespielt. Nun standen sie im Oktober vor eine gänzlich neuen Aufgabe: Beteiligung an einem professionellen Videodreh. Im Auftrag des ostdeutschen Sparkassenverbandes produzierte eine Berliner Videoproduktionsfirma einen Werbespott über Ludwigslust, einen Film, der dem Motto „Ludwigslust. Lust auf Leben“ gerecht wird. Und zur Vielfalt des Lebens gehören eben auch junge Leute, die hier Leben und viel Spaß an gemeinsamer Rockmusik haben.

Der Videodreh war eine ganz neue Erfahrung. Wie ist es vor der Kamera zu stehen? Wie oft muss die gleiche Szene gedreht werden? Die Kamerafrau verstand es sehr gut, den jungen Musikern sehr genau zu erklären, wie ihre Vorstellungen waren. Und so war es auch gar nicht so schwer, mit der Kamera zu flirten und trotz aller Aufregung noch gut zu spielen.

Neben den Rockmusikern waren viele andere Menschen aus Ludwigslust an dem Videodreh beteiligt. Und wenn die Einspielung von Rock Reset vielleicht nur ein paar Sekunden dauern wird, gelohnt hat sich die stundenlange Arbeit für die Musiker trotz allem, konnten sie doch Erfahrungen mit nach Hause nehmen, die sie sonst nicht gehabt hätten. Und Spaß ... Spaß hat es allen gemacht.

Wann und wo das Video dann gezeigt wird, erfahren Sie in der Regionalpresse. Sylvia Wegener, 27.10.2014

 

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Kammerchor auf großer Bühne mit dabei

(27.10.2014)

Freude schöner Götterfunken

Als der Chordirektor des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin Ulrich Barthel anfragte, war es für die Sängerinnen des Kammerchors sofort klar: „Selbstverständlich werden wir mitmachen!“. Mitmachen beim Projekt „Schwerin singt! 200 Jahre bürgerlicher Chorgesang in Schwerin.“

Und so bereiteten sich die Frauen des Kammerchors bereits seit Februar auf das große Festkonzert vor. Auf dem Programm standen die Carmina Burana und der Schlusschor aus Beethovens 9. Sinfonie. Die Lieder der Carmina Burana hatte der Kammerchor bereits zu einer Aufführung auf der Schweriner Freilichtbühne einstudiert, aber der Schlusschor der 9. Sinfonie war eine echte neue Herausforderung. Eine Herausforderung, die der Chor hervorragend meisterte.

Anstrengend war die Zeit der letzten Proben, allein zu fünf Proben musste der Chor nach Schwerin fahren. Anstrengend, aber wunderschön, so die einhellige Meinung der Sängerinnen. Die Aufführung am 25.Oktober in der Schweriner Sport- und Kongresshalle gemeinsam mit über 400 Sängern aus ganz Norddeutschland war beeindruckend und der Applaus des Publikums war der Lohn für alle Mühen. Sylvia Wegener, 27.10.2014

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Offene Bühne

(19.09.2014)

26. September 2014 - gemeinsam Jammen

Ludwigslust: Nach der Sommerpause heißt es wieder „Offene Bühne“ für alle, die Spaß daran haben, mit anderen gemeinsam Musik zu machen, zu jammen oder auch eigene Songs vorzustellen

Die Musikschule „Joh. M. Sperger“ und die TOXXX-Bar laden nun zum dritten Mal ein zu einem Abend, der für jeden offen ist.  Ab 19.00 Uhr kann es losgehen, wie gewohnt steht die Backline, also wieder mal einfach einstöbseln und losspielen. Und wer kein Instrument spielt, genießt einfach einen schönen Barabend im TOXXX.

Weitere Infos erteilt das TOXXX-Team, Tel. 0174 / 9906676 oder Mail: Mobil@TOXXX-Bar.de

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Tonstudio erweitert

(25.08.2014)

Digitales Audiorecording als Teil der Ausbildung

 

Ludwigslust. Die Sommerferien boten die beste Gelegenheit, bauliche Veränderungen an und in den Schulgebäuden vorzunehmen. In Ludwigslust zogen schon bald nach Ferienbeginn die Handwerker ein, um das Tonstudio der Musikschule zu vergrößern. Aus dem ehemals aus nur einem Raum bestehenden Tonstudio wurde ein modernes Studio mit Regie- und Aufnahmeraum. Auch eine Akkustikdecke wurde eingezogen.

Hier können nun professionell Musikstücke aufgenommen, eigene CD´s produziert werden. Moderne Aufnahmetechnik steht dafür zur Verfügung. Jonas Liedtke, der Fachmann für Audiotechnik an der Musikschule betreut die Musiker dabei und führt die Regie. Jonas Liedtke ist begeistert von den hervorragenden Arbeitsbedingungen, die er an der Musikschule vorfindet. „Das ist längst nicht Standart an Musikschulen. Das Tonstudio bietet hervorragende Möglichkeiten, Schülern im Rahmen ihrer Ausbildung auch diesen Teil einer professionellen Arbeit zu vermitteln.“ Auch das professionelle Arbeiten mit digitalen Aufnahmeprogrammen kann an der Musikschule erlernt werden. Im Rahmen des Kurses DAR vermittelt Jonas Liedtke die Grundlagen des Audiorecordings. Gearbeitet wird mit dem professionellen Studioprogramm Cubase. Der Kurs DAR richtet sich an Menschen, die Spaß daran haben, selbst Musik zu produzieren, an Fans von elektronisch erzeugter Musik wie auch an interessierte Singer/Songwriter, die lernen möchten, wie sie ihre eigenen akustischen Instrumente aufnehmen und mit interessanten Sounds verbinden können.

Das Studio steht zu Aufnahmezwecken auch für Musiker zur Verfügung, die nicht Schüler an der Musikschule sind. Die Gebühren regelt die Gebührensatzung der Schule. PM Sylvia Wegener

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Musikschulorchester offen für neue Mitspieler

(21.07.2014)

Das Musikschulorchester gehört zu den festen Ensembles der Musikschule. Auf verschiedenen Veranstaltungen hatte das Orchester bereits Gelegenheit, sich einem breiten Publikum der Öffentlichkeit vorzustellen. Höhepunkt war unbestritten der Auftritt zum diesjährigen Barockfest auf Schloss Ludwigslust, wo das Orchester sein Publikum mit seinem Repertoire begeisterte.

Gespielt werden vor allem klassische Stücke, aber auch Bearbeitungen moderner Kompositionen gehören zum Repertoire. Das Orchester vereint Spieler aller Altersgruppen. Für jeden einzelnen Mitspieler steht dabei im Vordergrund, sein Instrument nicht nur allein im „stillen Kämmerlein“ zu spielen, sondern Freunde zu finden und gemeinsam Musik zu machen.

Das Musikschulorchester ist offen für jedes Leistungsniveau. Dem Orchesterleiter Ruprecht Bassarak ist es zu verdanken, dass auch Anfänger gerne willkommen sind, schreibt er doch jedem Mitglied seine Stimme entsprechend der persönlichen Fähigkeiten sozusagen „auf den Leib“

Mitspielen kann jeder, der ein Instrument beherrscht oder erst erlernt. Gesucht werden vor allem Instrumente der klassischen Orchesterbesetzung. Es ist nicht Voraussetzung, Schüler eines Einzelfaches zu sein, um im Musikschulorchester mitzuwirken. Voraussetzung ist einzig und allein die Freude am gemeinsamen Musizieren und die Bereitschaft, mit dem Orchester auch in der Öffentlichkeit aufzutreten. Dabei gilt der Grundsatz: „Ensemblespiel ist Mannschaftsspiel“ … es geht nur gemeinsam! Geprobt wird donnerstags 16.30 – 17.30 Uhr in  den Räumlichkeiten der  Musikschule in Ludwigslust. Sylvia Wegener

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Jahresabschluss an der Musikschule

(28.06.2014)

Jahresabschluss an der Musikschule

Ein spannendes und arbeitsreiches Schuljahr geht dem Ende entgegen. Zum Abschluss ist es mittlerweile Tradition, dass die Fachlehrer ihren Schülern mit Elternvorspielen und Musizierstunden die Möglichkeit geben, die Ergebnisse der Arbeit den Eltern und Freunden vorzustellen.

Die Gitarrenklasse von Frau Backhaus zeigte in ihrem Vorspiel einen kleinen Ausschnitt der Stücke, die im Laufe des Jahres einstudiert wurden. So präsentierten sich die erwachsenen Schüler ebenso wie Jüngsten. Musikalisch ging es dabei von Brasilien zu lustigen Geschichten, die musikalisch umgesetzt wurden, bis hin zu dem Scorpions-Klassiker „Wind of Change“. Das Herzklopfen vor ihrem Auftritt hatten die Schüler kostenlos, den Applaus des Publikums aber haben sie sich reichlich verdient.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Musikunterricht zum Anfassen

(23.06.2014)

Grabow. Unterricht soll Spaß machen und Musikunterricht ganz besonders. Und den hatten die Kinder der 3. Klasse an der Grundschule „Eldekinder“ in Grabow vor wenigen Tagen. Hatten sie sich noch in den vorangegangenen Unterrichtsstunden ausschließlich theoretisch mit den Blasinstrumenten beschäftigt, so hatten sie nun die Gelegenheit, die Instrumente hautnah kennen zu lernen.

Pädagogen der Musikschule „Joh. M. Sperger“ brachten ihre Blasinstrumente mit in die Schule, erklärten den Kindern die verschiedenen Bauarten und die unterschiedlichen Methoden der Tonerzeugung. Aufmerksam folgten sie den Erklärungen der Musiklehrer. Die Kinder waren begeistert, vor allem, weil sie alle Instrumente auch in die Hand nehmen und ausprobieren durften. So haben sie jetzt ein Gefühl dafür, wie schwer es ist, eine Querflöte zum Klingen zu bringen, wie sich eine Trompete oder ein Saxophon anfühlt oder wie unterschiedlich die verschiedenen Arten von Blockflöten klingen können.

Natürlich gab es von Seiten der Musiklehrer auch eine Vorführung kleiner Stücke auf den jeweiligen Instrumenten, die von den Kindern begeistert aufgenommen wurden. So hatten die „Eldekinder“ eine Unterrichtsstunde, die sie wohl so schnell nicht vergessen werden und wer weiß, vielleicht hat das eine oder andere Kind Gefallen am Spielen eines Blasinstrumentes gefunden.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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SchauSpiel ... genau das Richtige für Dich!

(12.05.2014)

Träumst Du auch den Traum einer Schauspielkarriere? An der Musikschule „Joh. M. Sperger“ kannst Du jetzt die Grundlagen dazu legen. Und wenn es nicht die große Schauspielkarriere sein soll, dann hab einfach Spaß, probier Dich aus, spiel mit!

 

Schauspiel ist eine sehr emotionale künstlerische Ausdrucksform. Schauspieler sind Künstler, die mit Sprache, Mimik und Gestik z.B. einen anderen Menschen verkörpern. Wichtig ist die Fähigkeit, Charakterzüge, Gemütslagen und Stimmungen der Rollenfigur zum Ausdruck zu bringen. Lerne, Dir die sprachlichen, stimmlichen und körperlichen Ausdrucksmittel einer Rolle anzueignen und die eigene Person dahinter für den Moment zurücktreten zu lassen. Neben einer Menge Spaß ist es sehr wahrscheinlich, dass Du vor allem Dich selbst besser kennen lernst und wertvolle Impulse für die Gestaltung Deiner realen Lebenswelt bekommst.

 

Im Vordergrund des SchauSpiel-Unterrichts stehen Themen, die genau in Deine Lebenswelt passen, die Dich berühren und Dich beschäftigen, Mobbing und Gewalt in der Schule, Ärger mit Eltern und Lehrern, Lampenfieber, Freudentaumel, Wut, Liebeskummer …

Der Unterricht wird von Karin und Claudius Hannemann geleitet. Beide haben in Ihrem Studium zu Erziehungswissenschaftlern auch theaterpädagogische Seminare absolviert. Sie sind nicht nur selbst begeisterte Theaterspieler, sondern verstehen es hervorragend, Dich mit auf die Reise zu nehmen. Für diese Reise brauchst Du keine Vorerfahrungen – nur den Mut, einen ersten Schritt zu wagen und gemeinsam mit Gleichgesinnten Neuland zu erforschen. Also, sei mutig und SchauSpiel doch einfach mit!

 

Alterklasse: Teens und Jugend 13+;

bei Interesse gibt es SchauSpiel in einer weiteren Gruppe für Jugendliche und Erwachsene

PM, Sylvia Wegener

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Musik im Vorschulalter

(12.05.2014)

Kinder von Anfang an mit Musik vertraut zu machen, ist ein besonderes Anliegen der Musikschule. Um Kinder altersgerecht an Musik heranzuführen, gibt es ein Stufenkonzept, dass sich am Wissenstand, den Fähigkeiten und Fertigkeiten und der Lebenswelt der Jüngsten orientiert.


Musizieren mit Kleinkindern in der Familie: Kurs „Musikgarten“
Der Kurs Musikgarten richtet sich an die Kinder im Alter von 18 Monaten bis 3 Jahren und deren Eltern bzw. Großeltern.
Im „Musikgarten” steht das spielerische Musizieren in der Familie im Vordergrund. An praktischen Beispielen wird geübt, wie die Musik bereits für die jüngsten Kinder einen Platz im Familienleben bekommen kann. Vermittelt werden einfache Kinderlieder, Kniereiter-Spiele, Fingerspiele und Spiele, die das rhythmische und melodische Empfinden und das aktive Musikhören der Kinder fördern. Auch werden kleine Tänze eingeübt.


Musikalische Früherziehung - Für die etwas Größeren der Kleinen
In diesem Kurs geht es bereits etwas strukturierter zu, als das im „Musikgarten“ möglich ist: Die Kinder singen nicht nur gemeinsam und hören Musik, sondern lernen auch, sich sprachlich über Musik zu äußern; Musik wird mit Bewegungserfahrungen in Verbindung gebracht und somit auch ein rhythmisches Gefühl trainiert. Der Umgang mit Musikinstrumenten wird geübt und erste Geheimnisse über die Notenschrift werden verraten.
Kinder, die diesen Kurs in der Vergangenheit mitmachen konnten, waren mit Begeisterung dabei und schwärmen oft noch nach Jahren von ihren Erlebnissen. Mit viel Spaß und Phantasie öffnet sich unter Leitung eines besonders geschulten Musikschullehrers für die Kinder der Weg in die Musik.
Die „Musikalische Früherziehung“ ist als Anschluss für den „Musikgarten“ gedacht, aber selbstverständlich auch für die Kinder geeignet, die das Angebot des „Musikgartens“ nicht kennengelernt haben.


Instrumentale Orientierung: Kurs „Instrumenten-Karussell“
Am Anfang steht bei vielen Eltern oft der Wunsch, „Unser Kind soll ein Instrument erlernen“, der begleitet wird von der Frage „Aber welches ist das richtige?“ IKARUS ist darauf ausgerichtet, bei der Suche nach dem passenden Instrument zu helfen. Im Laufe eines Schuljahres – so lange dauert dieser Kurs – lernen die Kinder im Gruppenunterricht mehrere Instrumente intensiv kennen.
Die Instrumente können teilweise für mehrere Wochen mit nach Hause genommen werden. So kann jedes Kind für sich selbst erfahren, wie es ist, sich täglich mit dem Instrument zu beschäftigen. Im IKARUS können die Kinder erste Erfahrungen an folgenden Instrumenten sammeln: Akkordeon, Blockflöte, Querflöte, Gitarre, Klavier, Violoncello oder Trompete. Die genaue Einteilung der Instrumente erfolgt zum Schuljahresbeginn in Abhängigkeit von der Anzahl der insgesamt angemeldeten Kinder. Im Gespräch mit den jeweiligen Fachlehrern erhalten die Eltern nach Abschluss des IKARUS-Jahres wertvolle Hinweise auf die persönliche Eignung eines Kindes für ein entsprechendes Instrument.

PM 02.05.2014, Musikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust, Sylvia Wegener

Foto zu Meldung: Musik im Vorschulalter